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AKTUELL

Daniela Kolbe und Holger Mann beim CSD-Straßenfest
Donnerstag, 15. Juli 2010
Am Samstag, den 17. Juli 2010 werden die SPD-Bundestags-abgeordnete Daniela Kolbe und der SPD-Landtagsabgeordnete Holger Mann mit einem Infostand von 15.00-19.00 Uhr auf dem Nikolaikirchhof zum CSD-Straßenfest präsent sein. Die Aktion erfolgt im Zuge der CSD-Woche in Leipzig. Beide Abgeordnete rufen zur Teilnahme am Demonstrationszug auf. Diese startet ca. 16 Uhr.

Kolbe und Mann: Schavan kauft die Länder für sozial ungerechtes Stipendiensystem
Mittwoch, 14. Juli 2010
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe, Mitglied im Bildungsausschuss, und der Sprecher für Hochschule und Wissenschaft der SPD-Landtagsfraktion, Holger Mann, kritisieren das beschlossene Stipendienprogramm scharf: Diese Entscheidung ist ein Skandal! Das elitäre Stipendienprogramm ist sozial ungerecht, es nützt erwiesenermaßen fast ausschließlich Studierenden aus reichem Elternhaus, die das Geld nicht unbedingt brauchen. Außerdem verschärft es die regionalen Gegensätze. Gerade hier in Sachsen weiß sowieso kein Mensch, wie die Wirtschaft oder andere private Geldgeber den Eigenanteil aufbringen sollen. Das ist eine Katastrophe für die Neuen Länder. Zudem ist das Programm bürokratisch und wälzt die Umsetzung allein auf die Hochschulen ab.

Kolbe und Gunkel laden zur Podiumsdiskussion
Dienstag, 22. Juni 2010
Kolbe und Gunkel laden zur Podiumsdiskussion zum Thema „Leiharbeit – Heilsbringer oder (fast) unentgeltliche Gebrauchsüberlassung?“ Hohe Vertreter aus Gewerkschaft, Politik und Wissenschaft setzen sich mit Leiharbeit und deren Folgen auseinander Die SPD-Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe und Wolfgang Gunkel diskutieren mit prominenten Gästen aus Politik, Gewerkschaft und Wissenschaft am 25.06.2010 ab 17 Uhr in der Aula der Alten Nikolaischule (Nikolaikirchhof 2, 04109 Leipzig) über die Problematik der Leiharbeit. „Leiharbeit boomt. Das ist ein Problem für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land, denn durch den Zuwachs an Leiharbeit wird immenser Druck auf die Belegschaft ausgeübt, “ so Gunkel. „Darüber hinaus“, meint Kolbe, „können wir dem Lohndumping durch Leiharbeit nicht weiter tatenlos zu sehen. Wer gleiche Arbeit leistet muss auch gleiches Geld verdienen.“

AfB-Kommentar: Sachsen ist nicht Hamburg
Samstag, 24. Juli 2010

ImageWäre es schön? Es wäre schön. Oder wenigstens gewesen…

Am vergangenen Sonntag wurde in Hamburg der Weg für die sechsjährige Primarschule – und damit für ein längeres gemeinsames Lernen – aus verfehltem Ergeiz heraus verstellt. Das Aussortieren und Einordnen, das ein gegliedertes Schulsystem aus Gymnasium, Real- und Hauptschule verlangt, findet somit auch weiterhin nach der vierten Klasse viel zu früh statt. Schade, denn mit dem Scheitern der Hamburger Schulreform wurde auch eine Gelegenheit verpaßt, Grundlagen für ein gerechteres Bildungssystem zu schaffen, das Rücksicht auch auf diejenigen nehmen will, um deren persönliche Situation es weniger gut bestellt ist.

 
CDU huldigt falschem Humanismus
Mittwoch, 21. Juli 2010

Jusos Leipzig fordern längeres gemeinsames Lernen und die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems


Die Äußerungen der Leipziger Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla zur gescheiterten Bildungsreform in Hamburg stoßen bei den Jusos Leipzig auf Kritik. Das dem Reformvorhaben zugrunde liegende Ziel der Angleichung der Bildungschancen bezeichnete die CDU-Politikerin gegenüber der LVZ als Behinderung „der Leistungsentwicklung junger Menschen“, das „am humanistischen Bildungsanspruch aller Gymnasien rüttelt“.

Jan Freundorfer, Vorsitzender der Jusos Leipzig, dazu: „Wahre HumanistInnen setzen sich für gleiche Bildungschancen für alle ein. Es ist bedauerlich, dass die CDU diesen Anspruch offenbar zugunsten einer elitären Bildungsvorstellung aufgibt. Richtig wäre ein längeres gemeinsame Lernen statt einer frühen Auslese. Auch der schwarz-gelb regierte Freistaat Sachsen hat ein selektives Bildungssystem, das MigrantInnen und sozial Schwächere benachteiligt. Eine Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem ist vernünftig, eine Frage der Gerechtigkeit und letztlich ein zutiefst humanistisches Anliegen.“

Studien und andere Länder zeigen immer wieder, dass eine frühzeitige Selektion vorhandenes Potential nicht ausschöpft.
 
Christopher Street Day (CSD) in Leipzig
Montag, 19. Juli 2010

ImageAnlässlich des Christopher Street Day (CSD) Leipzig am 17. Juli 2010, erklären
der Landesvorsitzendes des Arbeitskreises Lesben und Schwule in der SachsenSPD (Schwusos), Georg Teichert,
die Vorsitzende der Leipziger SPD Frauen, Eva Brackelmann und
der Vorsitzende der Jusos Leipzig, Jan Freundorfer:

„Mit dem Motto „Homophobie ist heilbar“ greift der Christopher-Street-Day in Leipzig das erfolgreiche Motto vom letzten Jahr wieder auf und führt damit den erfolgreichen Ansatz vom letzten Jahr weiter fort.

 

 
SPD-Frauen-Leipzig übergeben Spende an das Frauen- und Kinderschutzhaus Leipzig.
Freitag, 2. Juli 2010

ImageTraditionelles Sommergrillen im Haus ohne Barrieren.

Bei bestem Wetter kamen wieder viele Gäste und nette Menschen zum Sommergrillen der SPD-Frauen Leipzig 2010. „Wir konnten Heide Steer vom Frauen- und Kinderschutzhaus eine Spende von rund 350 Euro übergeben“, freut sich Eva Brackelmann, die Vorsitzende der Leipziger SPD-Frauen, „Das Geld konnte im Laufe des Jahres, zum Beispiel beim Kindertag im Clara-Park, gesammelt werden. Die Abgeordneten Daniela Kolbe und Liane Deicke haben die Summe vor Ort nochmal aufgestockt.“

 
Panter: Respekt für die Entscheidung der FDP
Freitag, 11. Juni 2010

ImageZur Entscheidung der sächsischen FDP sich in der 14. Bundesversammlung keiner Koalitionsdisziplin zu unterwerfen, erklärt der Generalsekretär der sächsischen SPD, Dirk Panter:

„Die überwältigende Mehrheit der FDP-Basis hat sich für Joachim Gauck ausgesprochen. Dass die sächsische FDP-Spitze sich offenbar an diese Entscheidung gebunden fühlt, nehmen wir mit Respekt zur Kenntnis. Wir gehen davon aus, dass die FDP-Wahlmänner und Wahlfrauen sich ebenfalls an diese Entscheidung gebunden fühlen und Joachim Gauck unterstützen werden. Damit bekennt sich die Partei zu einer liberalen Tradition, die in ihrer Tagespolitik bisher kaum eine Rolle spielte.

 
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